Benzinpreise vergleichen und beim Tanken Geld sparen

Vor allem über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel dürften einmal wieder viele Autofahrer kräftig über die hohen Benzinpreise an den Zapfsäulen geschimpft haben, die sich in keiner Weise mit der Entwicklung des Ölpreises auf dem globalen Markt begründen lassen. Hier nutzen die Mineralölkonzerne schlicht aus, dass es zu Feiertagen immer eine höhere Nachfrage gibt. Doch mit einigen Tricks kann man sich den zusätzlichen Ausgaben recht gut entziehen. Zuerst einmal sollte man schauen, ob man eventuell einen Rabatt bekommt, wenn man mit der Kreditkarte bezahlt. Oftmals sind solche Nachlässe als Boni bei bestimmten Anbietern damit verbunden.
Auch die ADAC-Mitgliedskarte könnte hier gute Dienste leisten, und wenn es nur ein einziger Cent ist, den man beim Tanken pro Liter Benzin oder Diesel sparen kann. Hinzu kommen die Rabatte, die man auf die Vorlage von Kassenbons vom Einkauf bei einigen Vollsortimentern bekommt, die entweder eigene Tankstellen oder diese in Kooperation mit großen Mineralölketten betreiben. Hier sind sogar zwei Cent pro Liter an Einsparung drin. Vor das Sparen hat der marktwirtschaftliche Wettbewerb den Vergleich gesetzt. Im Internet gibt es einige Plattformen, auf denen sich die tagesaktuellen Preise der einzelnen Tankstellen in Erfahrung bringen lassen. Doch Vorsicht: Einige der besonders günstigen Angebote gelten nur für ein paar Stunden. Und man sollte durchrechnen, ob sich die Fahrt dorthin auch wirklich lohnt.